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Archive for the ‘4-7 Jahre’ Category

Nicht einfach einen Rucksack kaufen

Mai 11th, 2011 No comments

Der erste Schulranzen ist für jedes Kind etwas ganz Besonderes, was schon allein daran zu erkennen ist, dass sich fast jeder Erwachsene noch genau an seinen eigenen ersten Schulranzen erinnern kann.
Beim Kauf des Schulranzens kommt es auf verschiedene Dinge an. Zum einen spielt natürlich der Geschmack des Kindes eine große Rolle, zum anderen sollten aber auch sicherheitstechnische und ergonomische Eigenschaften nicht vernachlässigt werden.
Neben dem Blümchenmuster oder dem Rennautoaufdruck sind daher auch Reflektoren und auffallende Farben besonders wichtig, damit das Kind gerade morgens in der Dämmerung im Straßenverkehr gut zu erkennen ist.
Da die Kinder auch in der Grundschule schon viele Bücher, Hefte und sonstige Sachen wie Malkästen mit in die Schule bringen müssen und da einiges an Gewicht zusammen kommt, sollte auch auf eine ergonomische Rückenform geachtet werden, damit das Kind nicht schon in frühen Jahren eine Fehlhaltung einnimmt.
Außerdem sollte auf eine ausreichend weiche Polsterung am Rücken und auch an den Gurten geachtet werden, um einen möglichst hohen Tragekomfort für das Kind zu erzielen.
Die Wahl fällt hier bei Grundschülern meist auf Scout Schulranzen und bei etwas älteren Schülern auf den 4You Schulrucksack.
Insgesamt sollte der Schulranzen aber vor allem alltagstauglich sein, was bedeutet, dass er aus robustem Material ist, nützliche Taschen und Fächer enthält und dem Kind ein angenehmes und dabei noch sicheres Tragen ermöglicht.

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Jetzt werden andere Kinder interessant

Oktober 28th, 2009 No comments

koala Im ersten Lebensjahr stand die eigene Bindung an die Mutter und den Vater sowie wenig vertraute Erwachsene im Vordergrund des kindlichen Erlebens. Sie befriedigte weitgehend sein Bedürfnis nach sozialem Kontakt. Etwa vom vierten Monat an lächelt es aber auch bereits andere Babys an, im sechsten Monat begannen erste freundliche Annäherungsversuche: es schaute andere Kinder an, streckte die Hände nach ihnen aus und betastete sie. Um den ersten Geburtstag herum kann man ein erstes kurzes Zusammenspielen zwischen Gleichaltrigen beobachten. Sie ahmen sich im Verhalten und in der Stimme nach, sie schenken dem anderen vielleicht spontan Spielsachen.

Hier sind prosoziale (positiv auf andere gerichtete) Kontakte deutlich erkennbar. Allerdings wird aus Miteinander auch schnell ein Gegeneinander. Es kommt zu Tränen und Wutausbrüchen, wenn ein Kind dem anderen das Spielzeug wegnimmt. Oder die Kinder untersuchen sich neugierig und zerren unsanft an Kleidern und Haaren oder greifen sich zu heftig ins Gesicht – die Folgen des eigenen Handelns können noch nicht eingeschätzt werden. Noch das eineinhalbjährige Kind ist so sehr mit seinen eigenen Handlungen beschäftigt, dass es (unbeabsichtigt) gegen das andere läuft und es umstößt. Viele Eltern glauben deshalb, dass ein Kind dieses Alters noch keine gleichaltrigen Spielgefährten brauche. Es empfindet jedoch trotz gelegentlicher Streitereien die Anwesenheit eines anderen Kindes als eine Bereicherung, als positive Anregung. Es ist interessiert bei der Sache, auch wenn es zwischendurch zu kleinen Zusammenstößen kommt. In den folgenden Monaten nimmt der Streit um Spielzeug ab. Das Interesse gilt jetzt mehr dem anderen Kind. Spielzeug ist nun häufig ein Mittel, um Beziehungen anzuknüpfen. Die gemeinsamen Spiele dauern länger, die Kinder passen sich dabei schon einander an. Das Zweijährige geht in der Regel von sich aus zu spielenden Kindergruppen oder schaut ihnen interessiert zu. Ein gemeinsames Spiel mit der ganzen Gruppe ist allerdings noch nicht möglich. Die Kinder beschäftigen sich hauptsächlich nebeneinander oder wechseln von einem Spielpartner zum anderen.

Es genügt also, wenn ihr Kind jetzt ein oder zwei bevorzugte Spielfreunde hat. Auch jetzt gibt es noch häufig kurze, aber heftige Auseinandersetzungen. Die Kinder nehmen sich gegenseitig die Spielsachen weg, um ihre eigene Überlegenheit zu erleben. Häufig ist das auch ein Rivalisieren um die Aufmerksamkeit des Erwachsenen, die jeder eifersüchtig auf sich ziehen möchte.

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Ihr Kind hilft mit bei der Sauberkeitserziehung

Oktober 28th, 2009 No comments

Ohne ihren gezielten Einfluss würde ihr Kind erst im Alter von vier bis fünf Jahren seine Ausscheidungsfunktionen beherrschen. Das ist Eltern in unserer Gesellschaft zu spät: sie halten es für ein Zeichen guter Erziehung, wenn ihr Kind bald “sauber” ist. Oft wird es zu einer zweifelhaften Prestigefrage, ob das eigene Kind im Vergleich mit Gleichaltrigen gut abschneidet.

Die Steuerung der Ausscheidungsfunktion ist nicht nur eine Sache des guten Willens und der Übung, sondern weitgehend von Reifungseinflüssen abhängig. Sauber werden bedeutet: einen Vorgang, der ursprünglich unwillkürlich abläuft, allmählich willentlich zu steuern. Erst wenn die körperlichen Voraussetzungen vorhanden sind, können die erforderlichen Übergänge und Verbindungen zwischen unwillkürlichen und willkürlichen Vorgängen entwickelt werden. Die bewusste Beherrschung der Schließmuskulatur von Blase und Darm gelingt dem Kind gewöhnlich erst gegen Ende des zweiten oder zu Beginn des dritten Lebensjahres. Dann sind seine Muskeln koordiniert und genügend kräftig. Aber auch später kommt es noch manchmal vor, dass das Kind einnässt, besonders dann, wenn es sehr müde oder aufgeregt ist.

Die Kontrolle der Ausscheidungsorgane ist also kein einfacher physiologischer Reflex einer begrenzten Körperregion, sondern eine komplexe, von Reifungsvorgängen bestimmte Verhaltensweise des Kindes. Die somatischen und psychischen Reaktionen ändern sich ab dem Beginn des dritten Lebensjahres grundlegend und sind großen Schwankungen unterworfen. Niemand sollte versuchen, diesen Prozess abzukürzen. Allerdings kann er unterstützt werden, indem sie beobachten, in welchem Entwicklungsstadium sich ihr Kind gerade befindet und indem sie ihr Verhalten darauf abstimmen.

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Frische Luft und Sonne

Oktober 28th, 2009 No comments

Durch die größere Bewegungsfreiheit und Neugier kommt ihr Kind ständig mit Sand, Erde, Staub und dergleichen in Berührung. Ärzte und Psychotherapeuten vertreten im Hinblick auf Hygiene etwas unterschiedliche Standpunkte: die einen betonen mehr, dass im Schmutz auch Krankheitserreger und schädliche Stoffe enthalten sind, während die anderen auf die mit pedantischer Hygiene verbundenen Zwänge verweisen. Vielleicht versuchen sie, einen goldenen Mittelweg zwischen diesen Standpunkten einzuschlagen. Im Sommer kann ihr Kind den ganzen Tag im Freien spielen.

Bei Sommerhitze muss es allerdings in der Zeit zwischen zehn und 17 Uhr wegen der schädlichen ultravioletten Strahlung unbedingt einen Sonnenschutz (Hütchen, Schirmmütze) tragen oder ständig im Halbschatten verbringen. Die nackten Körperstellen ihres Kindes sollten sie immer mit einer Sonnen- oder Witterungsschutzcreme (Lichtschutzfaktor mindestens zehn) einreiben, wenn sie mit ihm ins Freie gehen. Denn da wissen sie ganz genau ihr Kind ist mit Sonnenschutzlichtfaktor zehn eingerieben und es kann zehnmal länger als ohne diesen Schutz in der Sonne bleiben. Vergessen sie bei längerem Aufenthalt in der Sonne nicht die Kopfbedeckung für ihr Kind. Große Freude haben Kinder, wenn sie ein Planschbecken im Garten oder auf der Terrasse aufstellen können. Für ein kleines aufblasbares Becken oder eine Plastikwanne finden sie schon auf einem Balkon Platz. Bedenken sie aber, dass sie niemals ihr Kind unbeobachtet im Wasser spielen lassen! Selbst wenn das Becken oder die Wanne nur mit wenig Wasser gefüllt ist, kann ihr Kind darin ertrinken. Nämlich dann, wenn es mit dem Gesicht nach unten fällt, darüber heftig erschrickt und sich nicht sofort aus der lebensbedrohenden Lage befreit. Nach dem Planschen, das nicht länger als 20 Minuten dauern sollte, frottieren sie ihr Kind gut ab. Wenn ihr Kind auf dem Balkon spielt, müssen sie dafür sorgen, dass es nicht über das Geländer steigen oder zwischen den Gitterstäben hindurch klettern kann. Entfernen sie die Gegenstände vom Balkon, auf die es möglicherweise steigt, um so besser nach unten sehen zu können. Beliebt sind hier Hocker ebenso wie Blumenkübel! In jedem Fall ist es das Beste, den Balkon zusätzlich mit einer geeigneten Schutzvorrichtung zu sichern. Auch dann sollten sie ihr Kind aber nicht unbeobachtet lassen. Wenn sie sich selbst z.B. lesend dazusetzen, kann sicher nichts passieren und ihr Kind freut sich über ihre Anwesenheit. Besuchen sie nicht nur Parks und Spielplätze, fahren sie auch oft ins Grüne.

Dort ist die Luft besser und ihr Kind erlebt die Atmosphäre der freien Natur. Lassen sie ihr Kind auch im Winter wenigstens eine Stunde täglich im Freien spielen. Das ist die beste Abhärtung gegen Erkältungen und Grippe. Natürlich muss es dann sehr warm angezogen sein. Im zweiten Lebensjahr kann es auch schon extreme Wetterverhältnisse kennen lernen. Gehen sie ruhig mit ihrem Kind an die Luft, wenn es einmal stark regnet, neblig ist oder Frost bis zu zehn Grad minus herrscht. Natürlich muss es bei starker Kälte die Möglichkeit haben, sich viel zu bewegen, damit es nicht friert. Windjacken oder Strickjacken sollten gerade bei unbeständigem Wetter immer mitgenommen werden, damit keine Erkältung droht.

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Die Eltern als Mitspieler und Spiellehrer

Oktober 23rd, 2009 No comments

Manche Eltern sind unsicher, wie sie sich beim spielen verhalten sollen: Ist es besser, ein Kind beim Spielen nicht zu stören oder soll man sich lieber dazusetzen und mit ihm spielen? Sie befürchten, dass sie ihr Kind vielleicht verwöhnen oder es abhängig von sich machen. Diese Angst ist unbegründet. Ohne Unterstützung und Anleitung durch Erwachsene kann ein Kind kaum richtig spielen lernen. Das Spiel hat zwei sich ergänzende Seiten: In ihm drückt sich die spontane Aktivität des Kindes aus, die aber, gerade wenn es sich um ein Kleinkind handelt, noch von den Erwachsenen gelenkt werden muss.

Allerdings sollten sie sich auch nicht immer sofort zum Spielen dazusetzen: Wenn ihr Kind allein mit sich auskommt und mit seinen Beschäftigungen, lernt es anbei erhöhte Ausdauer und die Fähigkeit, auch kurze Zeit ohne Erwachsene auszukommen. Im Spiel spiegelt das Kind oft seine Umwelt wider: Nur was es erlebt, kann es aufgreifen, nachahmen oder nachgestalten. Ein Kind bleibt auch nur solange interessiert bei einem Spiel, als sich neue Varianten daran entdecken lassen. Wenn alle Möglichkeiten erschöpft sind, wird das Spiel einförmig und erweitert den Erfahrungsschatz nicht mehr. Nun braucht das Kind eine kleine Anregung: ein anderes Spielzeug oder eine neue, aufregende Erfahrung (z.B. eine Busfahrt, ein Spiel im Freien). Dies bildet dann wieder Stoff für ein neues Spiel. Es müssen also immer neue Impulse gesetzt werden, um das Spielen in Gang zu halten. Die Eltern können das tun, indem sie dem Kind neue Erlebnismöglichkeiten geben, ihm geeignete Spielsachen besorgen, ihm zeigen, was man alles damit anfangen kann, indem sie mitspielen, Anerkennung zeigen und damit die kindliche Aktivität verstärken. Früher war es weniger wichtig, gezielt Anregungen zu geben. Die Kinder hatten selbst Gelegenheit, vielfältige Eindrücke zu sammeln.

Die Familien waren größer, der Arbeitsplatz des Vaters befand sich oft in unmittelbarer Nähe der Wohnung, die Mutter war geschäftig in Haus und Hof tätig, der Kontakt zu Natur und den Tieren war enger. Heute wachsen viele Kinder zwischen Häuserblocks auf und sind darauf angewiesen, dass sich ihre Eltern die Zeit nehmen, sich mit ihnen zu beschäftigen. Wenn sich die Eltern im Spielen beteiligen, heißt das natürlich nicht, dass sie ständig intensiv anleiten oder lenken oder bestimmte Leistungen erwarten sollten. Wichtig ist auch, ein Kind nicht mit Spielzeug zu überschütten. Sie sollten Anreize zu einem spontanen, phantasiereichen Spiel geben
und günstige Bedingungen dafür bereitstellen – das ist die Anregung genug. Beobachten sie gelegentlich die Nutzungsdauer des einen oder anderen Spielzeugs oder schätzen Sie sie ein:

Sie stellen dabei sicher fest, dass diese Nutzungsdauer von Spielzeug zu Spielzeug sehr unterschiedlich ist. Wenn es zu viele Spielsachen gibt, die ihr Kind nicht oder fast nicht interessieren, hat es zu viele Spielsachen (hindern sie die Verwandtschaft an weiteren Geschenken dieser Art), oder es weiß zu wenig, wie es damit spielen kann. Leiten sie es dann dazu an.

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Die wichtigsten Lernregeln

Oktober 23rd, 2009 No comments

Versuchen sie möglichst, sich die folgenden Gesichtspunkte immer wieder zu vergegenwärtigen: Das wichtigste Vorbild für ihr Kind – das sind sie selbst und andere Erwachsene in seinem Lebensumfeld, wenn sie selbst lernen und sich um Zweck der Fortbildung oder Weiterentwicklung bestätigen (also z.B. Computer – Software handhaben lernen, ökologisch einwandfrei kochen usw.).

Jede Anregung, jedes Spiel, jede Übung darf nur so lange dauern, wie es ihrem Kind Spaß macht. Dazu einige Tipps: Machen sie es spannend, machen sie es lustig, machen sie es abwechslungsreich. Wenn eine Anregung keine Begeisterung auslöst, dann versuchen sie es ein anderes mal. Vielfach lässt sich kaum unterscheiden, ob es sich im Einzelnen um eine Anregung, ein Spiel oder eine Übung handelt – dies hängt wesentlich davon ab, wie sie etwas anbieten und vom Entwicklungszustandes des Kindes: Ziel ist es jedenfalls die bewusste Anregung das Lernen im Spiel, das wiederholte Sich – mit – etwas – Beschäftigen, um es mehr und mehr zu beherrschen. Berücksichtigen sie bei den Entwicklungsanregungen immer die Reaktionen ihres Kindes. Manche Übungen gefallen ihm besonders gut, wiederholen sie diese öfter. Und wenn es sich ein anderes mal vielleicht mehr für die Knöpfe an ihrem Kleid oder für seine eigenen Zehen interessiert, dann lassen sie es eben diese untersuchen und machen die Übung später. Wiederholen sie alle Anregungen – verteilt auf einige tage, manchmal auch Wochen – so oft, bis ihr Kind sie beherrscht. Dann können sie ein paar Tage Pause einlegen und die gleiche Übung später nochmals versuchen, um zu sehen, ob es sie noch kann.

Sparen sie nicht mit Lob! Dann macht das Lernen doppelt Spaß (das wissen sie aus eigener Erfahrung). Belohnen sie ihr Kind immer wieder mit Zärtlichkeiten, mit Worten, mit einem zuckerfreien Keks oder Obst. Ihre positive Reaktion ist sehr wichtig! Bringen sie einen Plan ins Lernen! Dazu gehört, dass sie jeden Tag etwas neues in ihr Programm aufnehmen, dass sie Bekanntes wiederholen und bestimmte Übungen von Mal zu Mal schwieriger gestalten – aber immer so, dass ihr Kind sie noch gut bewältigen kann. Halten sie möglichst an die vorgeschlagenen Lebensmonate – sie sind ein guter Richtwert. Wichtiger Tipp: Alle Aufgaben, die sich ein Kind selbst stellt, frustrieren es kaum, jedenfalls nicht nachhaltig (es wiederholt Lösungsversuche oft unermüdlich!). Falls der Erwachsene etwas von ihm erwartet, was es nicht oder noch nicht leisten kann, führt das eher zur Entmutigung. Verhindern sie deshalb negative Lernerfahrungen. Am günstigsten ist es, wenn sie die Anregungen, Spiele und Übungen ein- bis zweimal vormittags mit ihrem Kind machen. Sie werden bald herausfinden, dass es zu bestimmten Tageszeiten dafür besonders aufgeschlossen ist. Vorschläge für Übungszeiten: Im ersten Vierteljahr: zwei- bis dreimal täglich je acht bis zehn Minuten; Im zweiten Vierteljahr: zwei- bis dreimal täglich je acht bis 12 Minuten; Im dritten Vierteljahr: zwei- bis viermal täglich je zehn bis 15 Minuten; Im vierten Vierteljahr: drei- bis viermal täglich je zehn bis 15 Minuten.

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