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C und A, das beliebte Kaufhaus für Mode zu erschwinglichen Preisen, bietet seine Waren jetzt auch online an. Im C und A Online Shop C und A Online Shop haben Sie die Möglichkeit, das ganze C und A Angebot einzusehen und dann nach Belieben zu bestellen, was Ihnen gefällt. Mit dem C und A Online Shop gibt es keine lästigen Fahrten in die Innenstadt und lange Schlangen an der Kasse mehr. Hier wird Einkaufen zu einem entspannten Vergnügen, das Sie von Ihrem Wohnzimmer aus genießen können.
Der C und A Online Shop ist genau wie ein Geschäft in mehrere Abteilungen aufgegliedert. Sie können wählen, ob sie Damen -, Herren – oder Kindermode ansehen wollen. Auch Artikel für das Haus haben ihre eigene Rubrik.
Die einzelnen sind noch einmal in Kategorien unterteilt, was es sehr einfach macht, ein bestimmtes Teil zu finden.
Man kann auch von Angeboten nutzen machen. So finden Sie im C und A Online Shop beispielsweise das Angebot des Tages, das Ihnen stets einen aktuellen Artikel zu einem stark reduzierten Preis bietet.
Die meisten von uns werden wohl eine gute Erziehung genossen haben und sich so entwickelt haben, dass sie Fuß gefasst haben und das Spiel des Lebens mitspielen können, ohne ständig anzustoßen. Doch der jüngeren Generation muss in vielen Hinsichten noch Erziehung ans Herz gelegt werden.
Heute gibt es glücklicherweise viele Utensilien wie beispielsweise erzieherische Produkte von Prinzessin Lillifee, die es den Eltern leicht machen, die erzieherischen Maßnahmen abzugeben. Wer Kinder hat wird wissen, wie anstrengend es sein kann, alle Fragen des Sprösslings zu beantworten. Nachhilfe in Mathe kann beispielsweise durch Prinzessin Lillifee spielerisch an Gerätschaften übergeben werden und die Eltern können sich so mal eine Auszeit nehmen, die sie sich auch redlich verdient haben, und sich anderen Dingen widmen.
Immer wieder wird zu den verschiedensten Anlässen nach den passenden Geschenken gesucht. Doch unter manchen Umständen muss man nicht lange überlegen, denn wenn Zwillinge erwartet werden, dann kann man einen Zwillingskinderwagen zu Weihnachten verschenken. Dies ist eine sehr praktische Idee und vor allem die Eltern werden mit solch einem Geschenk entlastet. Einige Tipps dazu gibt es auf Zwillingskinderwagen24.de
Ein Zwillingskinderwagen wird in fast allen Babyshops im Internet angeboten. Die Auswahl ist sehr groß. Schon allein die Formen und Farben sind sehr unterschiedlich. Es gibt Modelle da sind die Babykörbe so angelegt, dass sie nach vorne weg zeigen. Das heißt, als entgegenkommender Spaziergänger hat man direkten Einblick in den Kinderwagen. Aber es gibt auch Modelle da liegen die Kinder so drin, dass sie beim Schieben genau zu den Eltern zeigen. Zwillingskinderwagen sind sehr praktisch, denn beide Kinder können mit einem Mal geschoben werden. Oftmals fehlt auch der Platz für zwei Kinderwagen und da kommt solch ein Modell schon ganz recht. Es sind Modelle mit unterschiedlichen Mustern zu bekommen. Wichtig ist nur, dass man auf die Sicherheit des Kinderwagens achtet. Das heißt, er muss sehr stabil sein und aus robustem Material bestehen. Meist werden die Kinderwagen auch noch getestet und sind mit einem Prüfsiegel versehen. Darauf sollte unbedingt geachtet werden.
Immer jünger wird die Altersgruppe derer, die ein Mobilfunkgerät besitzen. Diese wird nämlich konstant von Jahr zu Jahr jünger, stellten Experten in neuen Analysen fest. Doch eine sehr wichtige Frage, die sich diesem Trend anschließt, ist, wann Kinder eigentlich ihr erstes Handy haben sollten? Um diese Frage beantworten zu können, muss man eben nicht die Kinder in den Fokus der Frage stellen, sondern die Erziehungsberechtigten. Diese haben nämlich die Aufgabe, Ihren Kindern ein pflichtbewusstes Umgehen mit dem Handy oder iPhone 4 News beizubringen. Denn es ist das Ergebnis der falschen Aufklärung und der Unachtsamkeit der Eltern, die zur Verantwortung gezogen werden muss, wenn es zu hohen Rechnungen oder gewaltverherrlichenden Handyinhalten kommt.
Hierbei kann man einfach und unkompliziert diese Vorsicht ausüben, wenn man die folgenden Tipps beachtet. Um dem Kind den Einstieg in den Mobilfunkmarkt zu erleichtern, sollte man daher keine teuren Flatrate Verträge abschließen, die mit dem neuesten Smartphone gekoppelt sind. Dies führt zu den eben erwähnten Resultate, dass überhöhte Rechnungen auftauchen oder Inhalte auf das Handy geladen werden, die dort nicht hingehören. Die wohl beste Variante für den Einstieg in den Bereich des Mobilfunks stellt eine Prepaid Karte dar.
Diese gibt Eltern zum einen die Möglichkeit, dass Handy mit einem Guthaben aufzuladen, das nur Sie bestimmen können. Zum anderen haben Kinder auch die Möglichkeit im Notfall zu telefonieren, sollte das Guthaben aufgebraucht sein. Dazu sollte man Kindern ein Einsteigermodell kaufen, das eben nicht mit den neuesten Features aufwartet. Kinder müssen sich langsam in die Materie einarbeiten, um ein pflichtbewusstes und vor allem verständliches Umgehen mit dem Handy zu praktizieren. Diese Vorgehensweise gibt Kindern und Eltern die nötige Sicherheit und bewahrt sie vor bösen Überraschungen.
Mit dieser Fragestellung, wann die Zeit für ein Handy gekommen ist, können Eltern sich gar nicht früh beschäftigen. Spätestens nach der Einschulung werden Handys in der Schule zum Thema; nicht zuletzt von den Lerkräften vor Ort thematisiert, da der Umgang mit dem Handy während der Unterrichtszeiten geregelt werden muss.
Alle Kinder freuen sich, wenn sie endlich in die Schule kommen. Denn sie werden bereits vom Kindergarten und vom Elternhaus durch viele spannende Geschichten neugierig darauf gemacht. Doch die Zeit bis zur Schuleinführung ist nicht nur für die Kinder aufregend und voller Vorfreude, sondern auch für die Eltern. Denn auch ihnen wird bewusst, dass nun bald der Ernst des Lebens für ihr Kind beginnt und sie möchten ihm diesen Schritt natürlich so leicht wie möglich machen.
Da werden die neuen Schulsachen gekauft: ein schöner und ergonomisch geformter Ranzen, natürlich auch die Hefte und Bücher und die nötigen Büroartikel wie der richtige Füller, viele Buntstifte und Filzstifte, auch ein Zeichenblock, Pinsel und Farbe dürfen nicht fehlen. Doch am meisten freuen sich die Kinder auf die Schultüte, oder auch Zuckertüte genannt, die ja soo groß und sooo schwer sein soll und mit soooo vielen Überraschungen und süßen Sachen gefüllt ist.
Hier muss man aber erst bis zum ersten Schultag bzw. bis zur Schuleinführung warten. Diese quälende Zeit des Wartens können die Eltern verkürzen, indem sie mit ihren Kleinen mal selbst eine ganz besondere Schultüte basteln, die wie eine Art Adventskalender gestaltet ist. Also mit vielen kleinen Türchen oder Fensterchen versehen, durch die das werdende Schulkind in die Tüte hineingreifen und etwas Süßes oder auch mal einen Radiergummi, einen Bleistiftspitzer oder ein Lineal herausholen kann. Diese Dinge können entweder einzeln verpackt und lose in die Tüte gelegt oder in ein separates Fach hinter dem Türchen verstaut werden. Letzteres erfordert beim Basteln natürlich etwas mehr Aufwand und Geschick. Dazu kann man einen großen Pappkarton einfach spitz zusammenrollen, verkleben und schön bunt bemalen. Mit 10 oder 20 oder auch mehr Türchen versehen, je nachdem wie viele Tage noch bis zum Schulanfang übrig sind. Oben sollte dieser Schultütenkalender allerdings mit Plissee Stoffen verschlossen sein, damit sich nicht – ausversehen – die kleine Hand darüber Zugang verschaffen kann.
Der dänische Verleger Per Carlsen beabsichtigte mit der Einführung der Pixibuch-Reihe, qualitativ hochwertige Kinderbücher zum kleinen Preis anbieten zu können. Aktuell kostet ein Pixibuch 95 Cent. Die Pixi-Bücher zählen bereits seit mehr als 50 Jahren zu den besonders beliebten Kinderbüchern. Viele Erwachsene schwärmen noch heute von den Pixi-Büchern, die sie in ihrer Kindheit begleitet haben.
Pädagogen in aller Welt loben die liebevolle Gestaltung und den lehrreichen Mix aus Bildern und Text. Der Begriff Pixi leitet sich vom englischen Wort für Kobold (pixy) ab. In vielen Geschäften befinden sich die Pixi-Bücher in der durchsichtigen Bauchschüssel einer Pixi-Wichtel Statue, die auf kindgerechter Höhe angebracht ist.
Die kleinen Minibücher sind mit einer Größe von nur zehn mal zehn Zentimetern besonders handlich, und werden auch von den ganz Kleinen immer wieder gerne in die Hand genommen. Sehr vorteilhaft an diesem Format ist auch, dass die Pixibücher ohne weiteres überall hin mitgenommen werden können, zum Beispiel ins Wartezimmer, oder zur abwechslungsreichen Gestaltung von Bus-, Zug- oder Autofahrten. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten der Pixi-Bücher zählen schöne Geschichten mit Tieren, Märchen, und Geschichten aus dem Leben von Kindern, wie beispielsweise das Erlernen des Radfahrens oder der Gang in den Kindergarten. Viele Pixi-Bücher unterstützen die Erziehungsarbeit, zum Beispiel indem die Vorteile des Zähneputzens kindgerecht erläutert werden.
Die enge Verknüpfung von Bildern und Texten fördert den Spracherwerb und die Lesemotivation. Ihre liebsten Pixi-Bücher lesen Kinder immer wieder und lernen diese daher schnell auswendig, wodurch sich der Wortschatz und die Satzmuster besonders gut einprägen. Pixi-Bücher sind gut zum Vorlesen einer Gutenacht-Geschichte geeignet, da sie in kurzer Zeit eine vollständige Geschichte erzählen. Auf der Rückseite der Pixibücher finden sich Tipps für gemeinsame Aktivitäten von Eltern und Kind, die teils auf dem Inhalt des jeweiligen Buchs aufbauen, zum Beispiel ein Rezept für einen Geburtstagskuchen.
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Hörbücher erfreuen sich bei jung und alt einer zunehmenden Beliebtheit. Fast alle Kinder finden Gefallen an guten Hörbüchern, und Hörbücher für Kinder bieten zudem praktische Vorzüge für die Gestaltung des Familienalltags. Zudem fördern gute Hörbücher für Kinder ähnlich wie regelmäßiges Vorlesen einen zügigen und umfassenden Spracherwerb. Denn durch frühzeitiges und regelmäßiges Anhören von zusammenhängenden Texten erlernen Kinder Satzstrukturen und vergrößern ihren Wortschatz.
Zu den besonders beliebten Hörbüchern für Kinder gehören Autorenlesungen von Kinderbuch-Klassikern. Als Autorenlesung auf CD erhältlich sind beispielsweise die Abenteuer von Jim Knopf (Michael Ende) und Krabat (Otfried Preußler). Hörbücher können nicht das Vorlesen von Geschichten durch die eigenen Eltern ersetzen. Aber die Hörbücher bieten gegenüber dem Vorlesen auch grundlegende Vorteile. Ein großes Plus vieler Hörbücher ist, das die verschiedenen Personen aus den Geschichten mit jeweils dazu passenden Stimmen gesprochen werden, was für viel Abwechslung und ein höheres Verständnis beim Zuhören sorgt. Es gibt ein vielfältiges Angebot an Hörbüchern mit Märchen und Erzählungen, wobei man vom Erfahrungsschatz vieler Kulturkreise profitieren kann. Für viel Kurzweil sorgt, dass zahlreiche Hörbücher mit musikalischen Elementen angereichert sind. Es ist durchaus empfehlenswert, einige Hörbücher für Kinder im Auto mit sich zu führen, denn Hörbücher sorgen auf langen Autofahrten für Abwechslung. Auch bei Erkrankungen und Einschlafschwierigkeiten haben sich Hörbücher für Kinder bewährt. Viele Kinder hören ihre Lieblings-Hörspiele zahlreiche Male an, ohne die Freude daran zu verlieren. Gehaltvolle und gut produzierte Hörbücher für Kinder regen die Fantasie an und fördern die Kreativität. Beim wiederholten Hören der CDs können die Kinder sich auf vielfältige Weise beschäftigen, beispielsweise mit spielen, basteln, oder malen. Das Angebot an Hörspielen für Kinder ist mittlerweile sehr groß, aber zu nicht geringem Anteil mit Vorsicht zu genießen. Nach Möglichkeit sollte man Hörbücher Probe hören, bevor man sie an sein Kind weitergibt.
Im ersten Lebensjahr stand die eigene Bindung an die Mutter und den Vater sowie wenig vertraute Erwachsene im Vordergrund des kindlichen Erlebens. Sie befriedigte weitgehend sein Bedürfnis nach sozialem Kontakt. Etwa vom vierten Monat an lächelt es aber auch bereits andere Babys an, im sechsten Monat begannen erste freundliche Annäherungsversuche: es schaute andere Kinder an, streckte die Hände nach ihnen aus und betastete sie. Um den ersten Geburtstag herum kann man ein erstes kurzes Zusammenspielen zwischen Gleichaltrigen beobachten. Sie ahmen sich im Verhalten und in der Stimme nach, sie schenken dem anderen vielleicht spontan Spielsachen.
Hier sind prosoziale (positiv auf andere gerichtete) Kontakte deutlich erkennbar. Allerdings wird aus Miteinander auch schnell ein Gegeneinander. Es kommt zu Tränen und Wutausbrüchen, wenn ein Kind dem anderen das Spielzeug wegnimmt. Oder die Kinder untersuchen sich neugierig und zerren unsanft an Kleidern und Haaren oder greifen sich zu heftig ins Gesicht – die Folgen des eigenen Handelns können noch nicht eingeschätzt werden. Noch das eineinhalbjährige Kind ist so sehr mit seinen eigenen Handlungen beschäftigt, dass es (unbeabsichtigt) gegen das andere läuft und es umstößt. Viele Eltern glauben deshalb, dass ein Kind dieses Alters noch keine gleichaltrigen Spielgefährten brauche. Es empfindet jedoch trotz gelegentlicher Streitereien die Anwesenheit eines anderen Kindes als eine Bereicherung, als positive Anregung. Es ist interessiert bei der Sache, auch wenn es zwischendurch zu kleinen Zusammenstößen kommt. In den folgenden Monaten nimmt der Streit um Spielzeug ab. Das Interesse gilt jetzt mehr dem anderen Kind. Spielzeug ist nun häufig ein Mittel, um Beziehungen anzuknüpfen. Die gemeinsamen Spiele dauern länger, die Kinder passen sich dabei schon einander an. Das Zweijährige geht in der Regel von sich aus zu spielenden Kindergruppen oder schaut ihnen interessiert zu. Ein gemeinsames Spiel mit der ganzen Gruppe ist allerdings noch nicht möglich. Die Kinder beschäftigen sich hauptsächlich nebeneinander oder wechseln von einem Spielpartner zum anderen.
Es genügt also, wenn ihr Kind jetzt ein oder zwei bevorzugte Spielfreunde hat. Auch jetzt gibt es noch häufig kurze, aber heftige Auseinandersetzungen. Die Kinder nehmen sich gegenseitig die Spielsachen weg, um ihre eigene Überlegenheit zu erleben. Häufig ist das auch ein Rivalisieren um die Aufmerksamkeit des Erwachsenen, die jeder eifersüchtig auf sich ziehen möchte.
In den ersten Lebensjahren wird das spätere Gefühlsverhalten eines Menschen geprägt. Daher sollten die positiven Gefühlserlebnisse (z.B. Freude oder Entspannung) die negativen (z.B. Angst, Enttäuschung oder Hilflosigkeit) deutlich überwiegen. Ein gewisses maß an negativen Erfahrungen wird sich jedoch nicht vermeiden lassen und ist sogar notwendig. Denn das Kind muss ja lernen, auch mit Enttäuschungen fertig zu werden. Ein Kind, dem man jede Schwierigkeit aus dem Weg räumt, wäre später allzu verletzlich. Um Missverständnissen vorzubeugen: diese Frustrationen sollen natürlich nicht absichtlich von den Eltern verursacht werden.
In aller Regel ergeben sie sich in ausreichender Menge von selbst, z.B. durch Verbote, auf denen man zum Schutz des Kindes bestehen muss, aber auch aus den Misserfolgen, die das Kind wegen seiner noch mangelnden Fähigkeiten immer wieder erlebt. Positive Gefühle sind auch während des ersten Lebensjahres nicht nur an die Befriedigung physischer Bedürfnisse geknüpft. Ein Kind lächelt nicht nur zufrieden, wenn es satt ist, sondern auch, wenn sich eine vertraute Person nähert. Dagegen ist es unzufrieden, wenn man streng mit ihm redet. Die sozialen Gefühle des Kindes werden im zweiten Lebensjahr immer vielfältiger und differenzierter. Es freut sich nicht nur über freundliche Zuwendung, sondern sucht auch von sich aus schon Zärtlichkeit, besonders wenn es müde wird. Es reagiert gekränkt, beleidigt oder wütend, wenn ihm etwas nicht passt und zeigt Freude und Stolz aufgrund einer eigenen Leistung. Seine Gefühle äußert es jetzt differenzierter. Das zeigt sich vor allem in Situationen, die Zorn oder Angst hervorrufen. Früher schrie es, wenn es Wut oder Angst ausdrücken wollte. Jetzt hat es mehr Möglichkeiten: Es kann im Widerstand seinen Körper versteifen, feuert zornig seine Spielsachen durchs Zimmer oder läuft ängstlich weg. Später kann es auch mit Worten seine Gefühle ausdrücken. Behinderungen in der Bewegungsfreiheit nimmt das Kind jetzt nicht mehr geduldig hin, auch nicht die Vereitelung seiner Absichten. Es versucht stattdessen, zielbewusst seinen Willen durchzusetzen und reagiert unwillig, wenn es anbei gehindert wird. Es neigt stark zur Eifersucht, wenn ihm die Aufmerksamkeit der Mutter oder des Vaters nicht ungeteilt gilt. Das wird z.B. problematisch, wenn gegen Ende des zweiten Lebensjahres ein Geschwisterchen geboren wird und das Erstgeborene die damit gegebene Veränderung wahrnimmt. Jetzt erlebt ihr Kind auch häufiger Angstgefühle. Es kann immer mehr Gefahren erkennen, weiß aber noch nicht, inwieweit es bedroht ist und wie es sich davor schützen kann. Dunkle Zimmer, Alleinsein oder plötzliche Ortsveränderungen ängstigen es, es fürchtet sich, wenn es auf dem Tisch steht oder nicht über einen Stuhl herunterklettern kann. Dann weint es, verbirgt das Gesicht oder sucht sicheren Abstand zu gewinnen. Auch Gefühle wie Besitzenwollen (z.B. Spielsachen anderer Kinder) oder Mitleid (mit jemandem, der weint) kennt es bereits.
Seit 2005 existiert nun unser Elternratgeber und wurde stetig weiter mit Ratschlägen und Tipps rund um die Kindererziehung und lustigen Geschichten erweitert. Es wurde Zeit, Grundlegendes zu ändern. Wir haben uns für das Web 2.0 entschieden und werden Mal1.de nun als Blog weiterführen. Es wird sicherlich noch ein paar Tage dauern, bis alle alten Beiträge live sind – bitte gebt uns die Zeit.
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